Freitag, 31. Juli 2015

Happiness Festival 2015 - Bilderflut



Juhuu, die Bilder sind da! Solche altmodischen Kameras mit Filme sind ja schon irgendwie was tolles. Man knipst und knipst und hat keinen Plan, ob's überhaupt gut geworden ist und bis man die Bilder dann endlich vom Entwickeln wieder abholt, weiß man überhaupt nicht mehr, was man überhaupt alles fotografiert hat. Hach, ich liebe Überraschungen! :D

Und hier mal eine klitzekleine Auswahl, los geht's!

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Queen D macht's sich bequem!
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Queen D genehmigt sich einen Schönheitsschlaf // Queen D winkt erhaben
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Darf ich vorstellen, v.l.: le me, Cousin Nr. 1, Cousin Nr. 2, Cousin Nr. 3
I love my family.
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Absolutes Lieblingsbild.
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Some fabulous dudes. 
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Some more fabulous dudes. 
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Mr. Melony
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A fabulous sunset. 

Dienstag, 28. Juli 2015

Musik & Du - The right music for travelling


Ohje, jetzt aber flott. Ja, ich bin in diesem Monat etwas spät dran mit meinem Beitrag für Musik & Du, aber lieber später als nie! Das Thema für den Juli lautet

Urlaubsgefühle - 
Ein Lied, das du auf einer bestimmten Reise auf und ab gehört hast

Sobald ich das Thema gelesen habe sprang mir im Grunde schon ein bestimmter Urlaub in den Kopf: Assisi im Jahr 2010. Unglaublich, dass das schon wieder fünf Jahre her ist. 

Damals war ich fünfzehn und noch eine brave Ministrantin (hättet ihr jetzt nicht erwartet, oder? :D). Jedenfalls haben die bei uns eine Reise nach Assisi in Italien angeboten und die Aussicht auf einen Urlaub ohne meine Eltern und nur mit meinen Freunden (und ein paar Erwachsenen *hust*) hat mich gleich dazu beflügelt, sämtliche Leute mit meinem Reisefieber anzustecken. Ich glaube, mehr als die Hälfte ging da nur wegen meiner Werbung mit, hehe. 



Die zehn Tage zählen bis heute zu den schönsten meines Lebens. Es wurden viele neue Freundschaften geschlossen (eine davon zähle ich heute zu meinen besten), Insider-Witze gebildet, über das eine oder andere Erkunden einer Kirche rum gejammert, viel zu viel Eis gegessen und einen Haufen Ohrwürmer ausgetauscht. Es fiel mir gar nicht so leicht, mich da für nur einen Song zu entscheiden. Aber wenn ich bei einem Lied an die Zeit denken muss, dann bei We No Speak Americano von Yolanda Be Cool & Dcup


Ja, man kann es jetzt nicht wirklich als einen "Reisesong" betrachten, doch er geisterte jedem von uns schon die ganze Zeit über im Kopf herum und noch bedeutender wurde er dann doch durch ein Ereignis, das wir alle damals wahnsinnig lustig fanden und wahrscheinlich überhaupt nicht so komisch ist, wenn man nicht selbst dabei war. Deshalb lass ich es lieber. Diejenigen, die dabei waren, wissen wovon ich spreche :) 

(Ja, ich weiß, wir hatten die coolsten Poser-Bilder :D)

Montag, 27. Juli 2015

Einmal spontan nach Paris, bitte!


Die letzten drei Wochen war ich ganz spontan. Angefangen damit, dass ich drei Tage bevor ich ihn angetreten bin, drei Wochen Urlaub beantragt habe. Nun wollte ich abgesehen vom Happiness Festival und dem Ausflug in die Schweiz noch irgendwo anders hin fahren. Zuerst dachte ich da an etwas innerhalb von Deutschland, doch dann sprang mir plötzlich Paris in den Kopf.

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Irgendwie ist es verrückt, mit dem Zug brauchen wir von hier aus gerade einmal drei Stunden nach Paris und trotzdem war ich noch nie dort. Das musste also schleunigst nachgeholt werden und da ich ja die einzige war, die ganz spontan Urlaub hatte, habe ich mir meine Mutti zur Begleitung und Unterstützung mitgenommen und bin mit ihr von Donnerstag bis Sonntag ab nach Frankreich. Dass sie dabei war war auch gut so, meinen Orientierungssinn kann man nämlich in die Tonne schmeißen und hätte ich meine Mama mit ihren Kartenlesfähigkeiten nicht gehabt, hätte ich am ersten Tag schon einen Anfall bekommen :D

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Im Grunde möchte ich gar nicht viel dazu sagen. Wir sind so die typischen Sehenswürdigkeiten abgeklappert oder auch einfach nur ziellos durch die Stadt geschlendert. Ich habe endlich einmal Macarons probiert und mein geliebtes Crème Brûlée in seinem Heimatland vernascht. Die Architektur ist einfach nur traumhaft schön und ich würde so gerne einmal ein paar hundert Jahr zurück reisen um als unsichtbarer Gast Paris ohne die abertausende Touristen zu sehen. Das gab dem Trip einen kleinen Dämpfer, nie wieder gehe ich da in der Hauptsaison hin. Ich kam mir vor wie im Europa Park, wo man überall ewig anstehen muss und Versailles war da am schlimmsten. Nichtsdestotrotz werde ich wieder kommen, vielleicht auch nur für einen Tag, wenn das ja quasi so um die Ecke liegt. Meine Lieblingsmomente waren auf jeden Fall diese von Paris bei Nacht, wenn nur noch die Lichter leuchten und die ganzen Künstler auf die Straße kommen und man den Abend perfekt und gemütlich an der Seine ausklingen lassen kann.

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Montag, 20. Juli 2015

Ein Wochenende mit Natur pur


(Die Musik schwirrte uns einfach die ganzen 3 Tage im Kopf herum :D)

Vor einigen Wochen erzählte ich euch ja davon, dass meine Kollegin/Freundin und ich beim diesjährigen Betriebsausflug in die Schweiz dabei sind. Das hieß allerdings nicht nur entspannen, sondern auch einige Kilometer wandern. Wobei die Kilometer hier das kleinere Übel war, die Höhenmeter waren um einiges schlimmer :D

Letzten Freitag ging es also los. Um 8 Uhr war Abfahrt und um 12 Uhr kamen wir inklusive einer Pinkelpause in der Schweiz im idyllischen Brülisau an. Dort packten wir unsere 7 bis 10 Kilo schwere Rucksäcke auf unsere Schultern und marschierten los zu unserer Unterkunft, die leider nicht mit dem Auto erreichbar war. Der Anstieg war zum Teil einfach nur die Hölle, die Wege gingen hier und da so steil nach oben, sodass wir uns nur mit winzigen Schritten nach oben kämpften. Reden war zu anstrengend, wir konzentrierten uns lieber ans Atmen. Es war uns unverständlich wie unsere anderen Kollegen da noch fröhlich miteinander quatschen konnten, aber das sind auch erfahrene Hardcore-Wanderer :D 

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Nach gut vier Stunden (zu uns hieß es der Anstieg ginge 2,5 Stunden haha) waren wir dann endlich oben und unsere Mühe hat sich wirklich gelohnt. Unsere Unterkunft lag umgeben von Bergen vor einem kleinen See, drumherum rein gar nichts. Alles, was wir hörten, waren die Kühe mit ihren Glocken, die Vögel und fröhliche Unterhaltungen. Wirklich, solltet ihr mal einen Urlaub in der Schweiz machen wollen (und nicht zu geizig sein..), dann kann ich euch das Gasthaus Bollenwees wirklich nur ans Herz legen. Unser 3er Zimmer war mit Blick auf den See auch perfekt!

Erschöpft aber mächtig stolz auf uns ließen wir den Tag dann mit Spaziergängen am See und einem leckeren Abendessen ausklingen. 

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Am nächsten Tag ging es auch schon um 9 Uhr nach dem Frühstück los auf die nächste Tour. Der Rucksack war zum Glück um einiges leichter, da wir ja den ganzen Ballast abwerfen konnten. Unsere Truppe teilte sich in zwei Gruppen auf. Die eine macht die anspruchsvollere Tour und die andere, die etwas leichtere, was allerdings nicht hieß, dass diese nicht auch anspruchsvoll sein wird. Wir entschieden uns für die etwas leichtere, da wir wussten, dass wir mit den anderen unmöglich mithalten konnten. Schlussendlich waren wir aber sehr froh über unsere Entscheidung, unsere Gruppe war einfach nur sau lustig drauf, wir gingen alle ein angenehmes Tempo und die Tour war einfach nur wunderschön. Man konnte sich einfach nicht genug satt sehen.

Auf den Bildern seht ihr übrigens eigentlich immer die Katha von hinten, denn sie lief so gut wie immer vor mir :D Es hieß immer, wo die eine ist, kann die andere auch nicht weit weg sein.

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Und am Sonntag ging es auch schon wieder auf den Weg nach unten. Dieses mal fast doppelt so schnell wie hoch und unsere Rucksäcke kamen uns auch nicht mehr ganz so schwer vor.

Wir beide sind auf jeden Fall mächtig stolz auf uns, dass wir als Anfänger so gut mithalten konnten. Es war ein wundervolles Wochenende und eine super Gelegenheit unsere Kollegen näher kennen zu lernen! Ich kann nicht dankbarer genug dafür sein, solche sympathische Leute um mich herum zu haben :) Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei und ich bin schon gespannt wo es hingehen wird! 

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Montag, 13. Juli 2015

Happiness Festival 2015


Aloha Leute, lang ist's her, doch dieser Post macht in der Länge meine kurze Abwesenheit wett :D Vergangenes Wochenende war ich wieder einmal auf dem alljährlichen Happiness Festival und ja ich sage das jedes Jahr, aber es ist immer wieder erstaunlich wie schnell ein Jahr vorbei geht und ehe man sich versieht ist das heiß ersehnte Wochenende auch schon wieder vorbei. Fotos müssen wieder erst entwickelt werden, deshalb gibt's hier zunächst ein paar Handyfotos und die anderen folgen in einem separaten Beitrag :)

Das Happiness in diesem Jahr war für mich leider nicht ganz so rosig, auch wenn die positiven Momente natürlich überwogen haben. Dabei hat alles so gut angefangen! Ich glaube wir sind zum ersten Mal ohne uns irgendwie zu verfahren dort hingekommen. Wir waren mal wieder einige von den ersten, damit wir uns einen guten Platz angeln konnten und waren somit fast auf dem gleichen Platz wie letztes Jahr. Und dann fing es schon an: Mein Schlafsack und meine Matratze waren verschwunden, sehr schön. Ich weiß bis heute leider nicht, ob sie bewusst geklaut wurden, oder irgendjemand sie für seine gehalten und versehentlich mitgenommen hat (unser Zeug lag leider direkt neben einem Haufen von einer riesen Gruppe anderer Camper). Das gab der Stimmung schon einmal einen kleinen Dämpfer.

Nichtsdestotrotz haben wir unsere Zelte aufgebaut, irgendwie versucht einen Sonnenschutz hinzukriegen und erstmal das geniale Wetter genossen.

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Gegen 15 Uhr begaben wir uns dann Richtung Festivalgelände, wo Adam Angst für uns das Festival einleiteten. Die Band ist relativ frisch dabei, den Sänger kannte ich allerdings aus seiner früheren Band Frau Potz. Einen besseren Start ins Festival konnte es nicht geben, die Jungs rocken einfach wahnsinnig und haben Songs zum Abdancen am Start. Definitiv sehenswert!


Danach kamen die beiden Rapper eRRdeka und Kontra K. Letzterer hat mir etwas besser gefallen, allem in allem aber doch nicht so wirklich mein Fall. Wir schonten unserer Kräfte hier lieber im Gras sitzend mit perfektem Blick auf die Bühne. Für die 257ers taten wir uns dann aber doch wieder die Mühe, zur Bühne vorzugehen. Bisher kannte ich nur einen Song von denen, doch die Jungs haben richtig Stimmung reingebracht und ihre Dialoge untereinander waren teilweise zum Totschießen. Ihr Bühnenbild war auch super, so mit Schaukeln und Rutschen ausgestattet. Auch Die Orsons hatten anschließend ein paar Songs zum Bewegen.

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Wer sieht mich hier au den Schultern meines Cousins? :D
Erstes wirkliches Highlight war dann Jennifer Rostock. Zugegeben, ich kannte sie schon, habe ihre Musik allerdings nicht aktiv gehört. Die Frau hat jedoch so eine Bühnenpräsenz und Ausstrahlung, das ist ja der Wahnsinn! Sie nimmt auf jeden Fall kein Blatt vor den Mund und Selbstzweifel scheinen für sie ein Fremdwort zu sein. Mit einem Dauergrinsen im Gesicht haben wir sie alle richtig gut gefeiert und sind zu ihren Songs abgegangen. Headliner des Tages waren K.I.Z., die nicht unbedingt Musik für meinen Geschmack machen, aber man konnte hier auch nicht anders, als sich von der Menge mit treiben zu lassen und am Ende so oft das Wort "Hurensohn" zu benutzen, wie noch nie zuvor.

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Mein loser BH Träger stört mich so immens auf dem Bild, das glaubt ihr nicht...
Nach einer relativ schlaflosen Nacht begann der Samstag dann mit Itchy Poopzkid. Wir sahen uns den Auftritt aus dem Schatten aus an, da die Sonne wahnsinnig aggressiv runter knallte und einige von uns schon mit schmerzhaftem Sonnenbrand gezeichnet waren, doch was wir hörten und sahen gefiel uns sehr! Feine Sahne Fischfilet konnte man sich anhören, allerdings war der Sänger bei uns unten durch, als er sich scheinbar von einem Typ mit Gummipuppe und hunderter bunter Luftballons angegriffen gefühlt und diesen dann öffentlich bloßgestellt hat. Die Security hat dem armen dann die schönen Luftballons und die Puppe weg genommen, ziemlich unnötige Aktion. Die Deez Nuts waren jetzt nicht wirklich was neues für uns und Comeback Kid sahen wir zum ersten Mal, sind definitiv auch mal was für ein Einzelkonzert. Letztere waren ganz glücklich, dass überhaupt jemand gekommen ist, da sie zusammen mit den Deez Nuts ja die einzige Hardcore Band hier sind. Leider wahr, etwas mehr hätte nicht geschadet.

So, dann kam das, was für mich ein wahnsinniger Stimmungsdämpfer war. Angesetzt war eigentlich Prinz Porno, da dieser uns allerdings weniger interessierte, dachten wir, wir gehen nochmals kurz zum Zeltplatz zum Ausruhen und was trinken. Anschließend käme nämlich Bosse, auf den ich mich am allermeisten gefreut habe. Als wir allerdings wieder zurück kamen, stand da nicht Bosse auf der Bühne, sondern Prinz Porno. Erst da fiel uns wieder ein: Die beiden haben getauscht. Ihr könnt euch meine Enttäuschung nicht vorstellen. Wirklich, es hätte jeder Act sein können, nur nicht Bosse. Die Veranstalter haben das ganze vor drei Wochen mal auf Facebook bekannt gegeben, gedacht hat allerdings keiner mehr daran und auf den Flyern, die man am Eingang bekam, standen auch noch die alten  Zeiten. Was wäre so schwer daran gewesen, nach jedem Auftritt nochmal kurz anzumerken, dass sich da was geändert hat? Ich war bestimmt nicht die einzige, die das nicht wusste und ich könnte alleine bei dem Gedanken schon wieder heulen. Somit ging Prinz Porno auch irgendwie an mir vorbei, Rap  habe ich in den letzten Tagen eindeutig genug gehört.

Wenigstens sorgten Deichkind am Ende für einen überragenden Abschluss! Einfach nur unglaublich. Ich glaube, ich habe noch nie einen Auftritt gesehen, der diesem auch nur irgendwie nahe kommt. Zu jedem Song eine komplett andere Performance, geniale Bühnentechnik und Kostüme. Völlig unerwartet fuhren sie auch noch plötzlich mit einem Fass zu uns, wir hätten sie anfassen können, wenn wir es gewollt hätten. Richtig, richtig, richtig spitze! Muss ich definitiv noch einmal live sehen.

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Alles in allem muss ich sagen, dass das Festival vor allem Line Up technisch schwächer war, wie in den Jahren zuvor. Für meinen Geschmack war da zu viel Rap und zu wenig Rock dabei und dass ich statt Bosse dann Prinz Porno serviert bekommen habe macht's auch nicht besser. Ich hoffe, dass die Veranstalter für nächstes Jahr dafür noch mehr Rock einplanen und vor allem wenigstens einen Rock Headliner buchen. Meine Festivaltruppe und auch das Wetter in diesem Jahr waren dagegen überragend und hat all die negativen Gefühle wieder wett gemacht :)